Umweltschutz mit marbagreen
2005: Das Kyoto-Protokoll, das erstmals völkerrechtlich verbindliche Zielwerte für den
Ausstoß von Treibhausgasen in den Industrieländern festlegt, tritt in Kraft.
Und das geschah bei Marbach:
Zu Beginn des neuen Jahrtausends stärkt Marbach seine weltweite Präsenz: Franchising mit dem russischen Stanzformenbauer Raster-Technology, Eröffnung eines Verkaufsbüros in China, Übernahme sämtlicher Anteile an den osteuropäischen Joint Ventures und eine weitere Firmenübernahme in Deutschland, aus der Marbach moulds & automation hervor- geht. Den bisherigen Hauptdarstellern des Familienbetriebes wird eine große Ehre zuteil: In Heilbronn wird eine Straße nach dem Firmengründer Karl H. Marbach benannt und sein Sohn Karl G. Marbach, der sich offiziell aus dem Geschäftsleben zurückzieht, wird von der IADD (International Association of Diecutting and Diemaking) mit dem „Diemaker of the year“ ausgezeichnet. Neben Peter G. Marbach treten Franz Strack und Hans Masche in die Geschäftsführung der Unternehmensgruppe ein. Dieses Jahrzehnt steht zudem für die meisten Neuentwicklungen der Marbach-Geschichte wie z. B. die marbabraille-Blinden- schriftlösungen, ein 140-fach Thermoformwerkzeug für Becher sowie das Lagersystem MDSS. Außerdem hält mit marbagreen und der ersten "grünen" Trägerplatte, der greenplate, das Thema ökologische Nachhaltigkeit Einzug in die Firmenphilosophie.
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